{"id":8832,"date":"2008-01-12T00:00:00","date_gmt":"2008-01-11T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/frank-vohle.de\/?p=8832"},"modified":"2018-08-31T20:04:11","modified_gmt":"2018-08-31T19:04:11","slug":"stiftung-fuer-entrepreneurship","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/didaktikbuero.de\/?p=8832","title":{"rendered":"Stiftung f\u00fcr Entrepreneurship"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img class=\"lazyload\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27188%27%20height%3D%27263%27%20viewBox%3D%270%200%20188%20263%27%3E%3Crect%20width%3D%27188%27%20height%3D%27263%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"\/wp-content\/uploads\/archive\/gr\u00fcnder.JPG\" alt=\"\" width=\"188\" height=\"263\" align=\"left\" \/>In den Jahren 1998\/1999 habe ich bei Hermann R\u00fcppell in K\u00f6ln \u2013 Professor f\u00fcr P\u00e4dagogische Psychologie \u2013 eine Arbeit \u00fcber \u201eDas (analoge) Denken von High-Tech-Gr\u00fcndern\u201c schreiben wollen. Leider oder Gott sei Dank ist daraus nichts geworden ;-). Jedenfalls habe ich mich damals auch mit dem Thema entrepreneurship education auseinandergesetzt und einige der in Deutschland stattfindenden Tagungen besucht. U.a. konnte ich <a href=\"http:\/\/www.fu-faltin.de\/cv_faltin.html\">Prof. Faltin<\/a> von der FU Berlin h\u00f6ren, der mit gro\u00dfer Begeisterung \u2013 aber mit ganz wenigen Analogien :-( \u2013 seine Teekampagne vorgestellte. Mir hat an diesem Thema gleich gefallen, dass dabei eine wirtschaftliche Komponente mit einer genuin p\u00e4dagogisch-psychologischen verkn\u00fcpft wird und sich Faltin durch einen spezifischen Entrepreneurbegriff auszeichnete, der mehr an einem \u201eK\u00fcnstler\u201c erinnerte, als an einen zigarrerauchenden oder aalglatten Unternehmer. Mit diesem Unternehmertyp konnte ich etwas anfangen, weil das \u201eSch\u00f6pferische\u201c bei ihm im Zentrum stand und Faltin ihn durch eine<span>  <\/span>bestimmte Lebenshaltung eingrenzte. Auch wenn das f\u00fcr die \u201eharte BWL\u201c alles Wischi-Waschi war und ist \u2013 f\u00fcr mich hatte der Berliner Ansatz Reiz und ich bin mir auch einigerma\u00dfen sicher, dass da etwas wahres dran ist. Nur kriegt man den K\u00fcnstler weniger gut zu fassen als eine 1 Mill. Dollar Bilanz. <\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Angesto\u00dfen durch ein Skype-Telefonat mit <a href=\"http:\/\/roni.rubensf.com\/\">Veronika Mansmann<\/a> bin ich dann heute wieder auf die Internetseiten von Prof. Faltin gekommen und damit auf die Seiten der einigerma\u00dfen frisch gegr\u00fcndeten <a href=\"http:\/\/www.stiftung-entrepreneurship.de\/\">Stiftung f\u00fcr Entrepreneuership<\/a>. Ich finde die Beitr\u00e4ge sehr interessant, viele junge Leute und auch verwegene bis lustige Ideen sind dabei. Wer will kann mal auf dem <a href=\"http:\/\/labor.entrepreneurship.de\/blog\/\">Stiftungsblog<\/a> vorbeischauen, zumal sich hier auch einige Portalkollegen auslassen. Man hat den Eindruck, dass es in der Tat um k\u00fcnstlerische \u201e<a href=\"http:\/\/labor.entrepreneurship.de\/blog\/\">Lebenshaltungen<\/a>\u201c (siehe Vortrag entrepreneurial society) geht :-) \u2026 aber eben nicht bei allen Beitr\u00e4gen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den Jahren 1998\/1999 habe ich bei Hermann R\u00fcppell in K\u00f6ln \u2013 Professor f\u00fcr P\u00e4dagogische Psychologie \u2013 eine Arbeit \u00fcber \u201eDas (analoge) Denken von High-Tech-Gr\u00fcndern\u201c schreiben wollen. Leider oder Gott sei Dank ist daraus nichts geworden ;-). 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