{"id":8851,"date":"2008-05-26T00:00:00","date_gmt":"2008-05-25T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/frank-vohle.de\/?p=8851"},"modified":"2018-08-31T20:04:29","modified_gmt":"2018-08-31T19:04:29","slug":"koelner-tagung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/didaktikbuero.de\/?p=8851","title":{"rendered":"K\u00f6lner Tagung"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img class=\"lazyload\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27253%27%20height%3D%27188%27%20viewBox%3D%270%200%20253%20188%27%3E%3Crect%20width%3D%27253%27%20height%3D%27188%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"\/wp-content\/uploads\/archive\/dshs.jpg\" alt=\"\" hspace=\"10\" width=\"253\" height=\"188\" align=\"left\" \/>In den letzten beiden Tagen war bei mir wieder \u201eSportwissenschaft\u201c angesagt: am Freitag war ich Gast auf einer Tagung der <a href=\"http:\/\/www.dshs-koeln.de\/dvs2008\/\">dvs-Sektion Sportp\u00e4dagogik<\/a> und am Samstag haben Andreas <a href=\"http:\/\/www.uni-hamburg.de\/bewegungswissenschaft\/sportpaedagogik\/mitarbeiter\/Hebbelseeger.html\">Hebbel-Seeger<\/a> (Uni Hamburg), <a href=\"http:\/\/www.sportwissenschaft.de\/index.php?id=275\">Christoph Igel<\/a>\/<a href=\"http:\/\/visu.uni-saarland.de\/index.php?id=966\">Roberta Sturm<\/a> (Uni Saarbr\u00fccken) und ich einen Arbeitskreis auf der Tagung des <a href=\"http:\/\/www.dslv-kongress.de\/\">Deutschen-Sportlehrer -Verbandes<\/a> organisiert. Zun\u00e4chst: beide Tagungen an der K\u00f6lner Sporthochschule waren aus meiner Sicht gut besucht und man hat viele bekannte Gesichter aus der Sportp\u00e4dagogik (wenn auch nicht l\u00e4ngst alle!) gesehen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Fokus meiner Reise war aber der Arbeitskreis am Samstag, den wir in Anbetracht der Zielgruppe \u201eBildungstechnologien f\u00fcr Sport und Sportunterricht\u201c genannt hatten, wobei das \u201ef\u00fcr\u201c in Richtung \u201eVerwertbarkeit, Anwendungsbezug\u201c gedeutet werden sollte. Geplant waren f\u00fcnf Beitr\u00e4ge der Teams aus Hamburg, Saarbr\u00fccken und Augsburg. \u201eIn echt\u201c schmolz das Ganze dann auf 3 Beitr\u00e4ge zusammen, was aufgrund des engen Zeitrahmens von 90 min im Nachhinein auch gut war. Nach einer Einf\u00fchrung von Andreas startete er selbst mit einem Beitrag \u00fcber Podcasting im und f\u00fcr den Sportunterricht sowie zu Second Life. Geplant war daraufhin ein dramaturgisch brillanter \u00dcbergang in eine Liveschaltung nach Augsburg ins Medienlabor des imb, wo Christoph Igel und Roberta Sturm an den Mikros sa\u00dfen (Danke an <a href=\"http:\/\/www.imb-uni-augsburg.de\/ulrich-fahrner\">Ulrich<\/a>!). Leider waren an der Sporthochschule nicht alle Ports freigeschaltet, sodass ihr Vortrag \u201ein\u201c Second Life flach viel und Christoph via Skype und Folien-Handschaltung den Vortrag hielt \u2013 Gegenstand war das eBuT Projekt und neuere Perspektiven in Richtung fachwissenschaftliches Wiki. Den Abschluss machte ich mit dem vielsagenden Titel \u201eWeb 2.0 im Sportunterricht\u201c, indem ich Elemente der edubreak-Umgebung vorstellte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Im Nachgang haben Andreas und ich nochmals dar\u00fcber nachgedacht, wie und wo man im Workshop K\u00fcrzen, Vereinfachen und Zusammenfassen h\u00e4tte k\u00f6nnen. Trotz positiver R\u00fcckmeldungen zur \u201eDarbietung\u201c gab es aus unserer Sicht immer noch zu viel Ballast in Form von theoretischen Erl\u00e4uterungen, auf die man zu Gunsten von mehr Diskussion h\u00e4tte verzichten k\u00f6nnen. Andreas machte den Vorschlag, dass wir bei der n\u00e4chsten, gemeinsamen Tagung mit einem anderen Format experimentieren sollten, einer Art gegenseitigen Kommentierung, um den Vortragenden zu Reformulierungen und Verdichtungen (\u2026 auf den Punkt bringen) aufzufordern. Ich bin mir sicher, dass wir uns dabei gut erg\u00e4nzen werden. <\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Schlusswort: Herr <a href=\"http:\/\/www.sport.uni-stuttgart.de\/inspo\/index.php?id=1835\">Kretschmann<\/a> von der Uni Stuttgart res\u00fcmierte in seinem Referat am Freitag sinngem\u00e4\u00df etwa folgendes: \u201eDigitale Technologien sind im Sportunterricht trotz guter Programme noch nicht angekommen. Es fehle an gut durchdachten Unterrichtskonzepten und an Diffusion- und Implementationsstrategien.\u201c Also fehlen nur noch diese Konzepte und Strategien (top down)?? Nach einigen Gespr\u00e4chen mit Didaktikern an der Sporthochschule wurde mir wieder \u201esonnenklar\u201c, wie weit der Weg f\u00fcr die Bildungstechnologien innerhalb der Sportp\u00e4dagogik noch ist. Vielleicht  aber &#8211; so die Hoffnung &#8211; gehen die Ver\u00e4nderungsimpulse von unseren medienaffinen Kindern (und einige engagierte LehrerInnen &#8211; eine <a href=\"http:\/\/www.mandyschiefner.ch\/blog\/archives\/1213\">aktuelle Diskussion ausserhalb des Sports findet sich hier<\/a>) aus, vielleicht helfen sie uns auf die Spr\u00fcnge!<span>  <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den letzten beiden Tagen war bei mir wieder \u201eSportwissenschaft\u201c angesagt: am Freitag war ich Gast auf einer Tagung der dvs-Sektion Sportp\u00e4dagogik und am Samstag haben Andreas Hebbel-Seeger (Uni Hamburg), Christoph Igel\/Roberta Sturm (Uni Saarbr\u00fccken) und ich einen Arbeitskreis auf der Tagung des Deutschen-Sportlehrer -Verbandes organisiert. 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