{"id":8965,"date":"2012-02-11T00:00:00","date_gmt":"2012-02-10T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/frank-vohle.de\/?p=8965"},"modified":"2018-08-31T20:04:09","modified_gmt":"2018-08-31T19:04:09","slug":"videoannotation-und-situierte-visuelle-muster-in-der-lehrerbildung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/didaktikbuero.de\/?p=8965","title":{"rendered":"Videoannotation und situierte visuelle Muster in der Lehrerbildung"},"content":{"rendered":"<p><img class=\"lazyload\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27323%27%20height%3D%2780%27%20viewBox%3D%270%200%20323%2080%27%3E%3Crect%20width%3D%27323%27%20height%3D%2780%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"\/wp-content\/uploads\/archive\/lehrerbildung.jpg\" alt=\"\" hspace=\"5\" width=\"323\" height=\"80\" align=\"left\" \/>Es ist nun ca. f\u00fcnf Jahre her, seitdem wir die ersten Schritte mit der Videoreflexion bzw. Videoannotation gemacht haben. In der Zwischenzeit hatten wir intensiven Kontakt zu au\u00dferschulischen Einsatzfeldern (Sport, Fahrschule, Musik, Management etc.), nicht aber zur Lehrerbildung, wenn gleich der Einsatz von Video zur Reflexion und Planung des unterrichtlichen Handelns auf der Hand liegt. Auftakt in Richtung Lehrerbildung waren zwei Ereignisse: Zum einen gab es da die Tagung 2011 zur Professionalisierung der Lehrerbildung in Salzburg, auf der ich zusammen mit <a href=\"http:\/\/www.donau-uni.ac.at\/de\/universitaet\/whois\/12620\/index.php\">Reinhard Bauer<\/a> von der Uni Krems unseren Ansatz (Videoreflexion durch Videoannotation) vorgestellt habe. Zum anderen konnten Gabi und ich einen Aufsatz zur Videoannotation im Jahrbuch Medienp\u00e4dagogik ver\u00f6ffentlichen, indem in Verl\u00e4ngerung zur <a href=\"http:\/\/lernen-unibw.de\/sites\/default\/files\/forschungsnotiz_2010_03.pdf\">Forschungsnotiz 3<\/a> die Idee der \u201e<a href=\"\/wp-content\/uploads\/archive\/Jahrbuch_Vohle_Reinmann.pdf\">situierten visuellen Mustern<\/a>&quot; erstmals etwas ausf\u00fchrlicher vorgestellt und thematisch in die Lehrerbildung eingebettet wurde. Wir sprechen dort von einem \u201eholistic approach&quot;, weil dieser Ansatz (Videoreflexion mit situierten Mustern) vorsieht, dass man mittels Symbolen und Annotationen die Planungs-, Durchf\u00fchrungs- und Reflexionsphase zusammenf\u00fchren und als zusammenh\u00e4ngende \u201eGanzheit&quot; betrachten kann &#8211; und <img class=\"lazyload\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27270%27%20height%3D%27141%27%20viewBox%3D%270%200%20270%20141%27%3E%3Crect%20width%3D%27270%27%20height%3D%27141%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"\/wp-content\/uploads\/archive\/grafik.jpg\" alt=\"\" hspace=\"5\" width=\"270\" height=\"141\" align=\"left\" \/>zwar anschaulich durch die Videoszene\/Kommentar UND abstrakt durch Kategorien. Wir erwarten bei der Umsetzung dieses zweiten Ansatzes ein besseres Gesp\u00fcr (K\u00f6nnen?) der Lehramtskandidaten daf\u00fcr, wie Planung, Umsetzung und Reflexion einander beeinflussen, und in welcher Beziehung z.B. soziale, r\u00e4umliche und technischen Aspekte des Unterrichts untereinander stehen. <\/p>\n<p>\nIch bin sehr froh, das sich <a href=\"http:\/\/beat.doebe.li\/bibliothek\/p05209.html\">Wolf Hilzensauer<\/a> von der <a href=\"http:\/\/www.phsalzburg.at\/index.php?id=21\">PH Salzburg<\/a> entschieden hat, im Rahmen seiner Dissertation genau dieses Thema nun auch empirisch anzugehen, d.h. den &quot;holistic approach&quot; aufzugreifen, ihn auszubauen und vor allem an die Situation in der Lehrerbildungin \u00d6sterreich anzupassen. Damit w\u00e4re der edubreak\u00aeCAMPUS (und seine Didaktik) nicht nur in der Lehrerbildung angekommen, sondern w\u00fcrde auch eine qualitative Vertiefung erfahren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist nun ca. f\u00fcnf Jahre her, seitdem wir die ersten Schritte mit der Videoreflexion bzw. Videoannotation gemacht haben. In der Zwischenzeit hatten wir intensiven Kontakt zu au\u00dferschulischen Einsatzfeldern (Sport, Fahrschule, Musik, Management etc.), nicht aber zur Lehrerbildung, wenn gleich der Einsatz von Video zur Reflexion und Planung des unterrichtlichen Handelns auf der Hand liegt.  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