{"id":9085,"date":"2017-10-01T00:00:00","date_gmt":"2017-09-30T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/frank-vohle.de\/?p=9085"},"modified":"2018-08-31T20:05:05","modified_gmt":"2018-08-31T19:05:05","slug":"auf-wiedersehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/didaktikbuero.de\/?p=9085","title":{"rendered":"Auf Wiedersehen!"},"content":{"rendered":"<p><img class=\"lazyload\" decoding=\"async\" style=\"margin-left: 5px; margin-right: 5px; float: left;\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27332%27%20height%3D%27186%27%20viewBox%3D%270%200%20332%20186%27%3E%3Crect%20width%3D%27332%27%20height%3D%27186%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"\/wp-content\/uploads\/archive\/Vohle_Lux_2017.PNG\" alt=\"\" width=\"332\" height=\"186\" \/>Seit einer Woche zur\u00fcck aus Luxemburg, dem Ort, wo sich das EU-Projektteam (<a style=\"font-style: normal; font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8px; font-weight: normal;\" href=\"https:\/\/prepare.phwien.ac.at\/view\/view.php?id=46\">prepare<\/a>) getroffen hat, um \u00fcber die Gestaltung des letzten Drittels nachzudenken. Das Vorort-Treffen hat sich gelohnt, nich&nbsp;nur wegen der intensiven Gespr\u00e4che und der kurzweiligen Abendgestaltung (hier im Bild <a style=\"font-size: 13px;\" href=\"http:\/\/zli.phwien.ac.at\/team\/reinhard-bauer\/\">Reinhard Ba<\/a><a style=\"font-size: 13px;\" href=\"http:\/\/zli.phwien.ac.at\/team\/reinhard-bauer\/\">uer<\/a>&nbsp;von der PH Wien).&nbsp;<\/p>\n<p>Im Zentrum unseres Projekts steht die \u201eReflexive Praxis\u201c in der Lehrerbildung und genau dieses Ziel wollen wir mit einer Methodenkombination aus (a) Social Video Learning, (b) e-Portfolioarbeit und (c) learning analythics (als Reflexionshilfe) angehen. Dieses Ziel korrespondiert mit einer zu entwickelnden technischen Infrastruktur, dem prepareCampus, eine Kombination aus edubreak und mahara.<\/p>\n<p>Es l\u00e4uft selbstverst\u00e4ndlich noch nicht alles so, wie wir uns das vorstellen. Da gibt es noch L\u00fccken beim Aufgabendesign und beim technischen Workflow. Aber immerhin: Die praktischen Arbeiten mit den Lehrerinnen wurden aufgenommen und die ersten Kurse rund um die \u201ePrim\u00e4rreflexion\u201c in \u00d6sterreich, Deutschland, Italien und Luxemburg mit Social Vide Learning laufen!<\/p>\n<p>Ganz wesentlich haben wir uns \u00fcber das Thema Aufgabendesign unterhalten. Das dies wichtig ist, sieht man daran, dass Nachl\u00e4ssigkeiten beim Aufgabendesign beim Punkt Sinn und Klarheit unmittelbar bestraft werden (eine gute Feedbackmethode f\u00fcr Dozierende). Um hier weiter zu kommen, haben wir uns im Sinne eines kollegialen Coachings eigene Aufgaben gezeigt, bisher gemachte Erfahrungen geteilt und Tipps zur Aufgabengestaltung festgehalten. In diesem Zusammenhang bin ich wieder \u00fcber Eric Jeisy gestolpert; er hatte vor einiger Zeit eine wirklich tolle <a style=\"font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8px; font-style: normal; font-weight: normal;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Choreografien-Fachbereich-Sportforum-Dissertations-Habilitationsschriftenreihe\/dp\/3898998924\">Dissertation<\/a> mit DBR Schwerpunkt fertiggestellt und nun \u2013 2014 \u2013 auch einen Beitrag zur <a style=\"font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8px; font-style: normal; font-weight: normal;\" href=\"https:\/\/books.google.de\/books?id=LLAhBAAAQBAJ&amp;pg=PA231&amp;lpg=PA231&amp;dq=eric+jeisy+aufgabenkultur&amp;source=bl&amp;ots=YHbFZiEU6T&amp;sig=nxy66_-LwZaO7RBFdWmFfJO-I1k&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwiclNyX8c_WAhUIC8AKHSikBlcQ6AEIJzAA#v=onepage&amp;q=eric%20jeisy%20aufgabenkultur&amp;f=false\">Aufgabenkultur<\/a> geschrieben, den ich in den n\u00e4chsten Tagen unbedingt lesen muss.<\/p>\n<p>Interessant war zudem der Vortrag on JP Dr. <a style=\"font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8px; font-style: normal; font-weight: normal;\" href=\"https:\/\/www.ph-freiburg.de\/franz\/institut\/mitglieder\/hauptamtliche-lehrende\/zaki.html\">Zaki<\/a>. Sie kommt von der PH Freiburg und besch\u00e4ftigt sich mit e-Portfolioarbeit in der Fremdsprachenausbildung. Fremde Kontexte erzeugen in der Regel auch neue L\u00f6sungskonzepte. Neu war f\u00fcr mich, dass im Studiengang mit e-Tandems gearbeitet wird, einer im Heimatland und einer im Fremdland. Mit der e-Portfolioarbeit bereiten sich die Tandems auf den Besuch vor, was ich f\u00fcr einen guten Grund halte. Ja, guter Grund, in nicht wenigen Portfolioprojekten hat man diesen meines Erachtens nicht, denn \u201eReflexion\u201c ist kein ausreichender Grund, eher ein Mittel, ja f\u00fcr was?<\/p>\n<p>Noch ein kleiner Schmunzler zum Schluss: Mein Flieger ging letzten Mittwoch um 06.30 Uhr. Fr\u00fch aufstehen war also angesagt. Nach Ankunft am Flughafen sagte mir der Taxifahrer den Preis von 32 \u20ac. Ich gab 50 \u20ac, sagte \u201ebitte auf 35 \u20ac zur\u00fcck\u201c. Drei Sekunden sp\u00e4ter sagte ich: \u201eIch habe es auch klein,\u201c und gab weitere 35 \u20ac. Der Taxifahrer bedanke sich und sagte nach Ausstellung der Quittung: Auf Wiedersehen! \u201eWas ist mit meinen 50 \u20ac?\u201c sagte ich. Er: \u201eWelche 50 \u20ac?\u201c \u2026 Junge!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit einer Woche zur\u00fcck aus Luxemburg, dem Ort, wo sich das EU-Projektteam (prepare) getroffen hat, um \u00fcber die Gestaltung des letzten Drittels nachzudenken. 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